Hey Colossus - Heaven was wild CD Neu
Die Idee war simpel: eine Woche zusammen im Studio, live spielen, ohne Clicktrack, Verstärker voll aufgedreht, einfach mal machen, was passiert. Einfach eine Band sein. Kurz vor den Aufnahmen spielten wir innerhalb von drei Tagen vier ausverkaufte Konzerte in London: Nord, Süd, Ost und West. Wir spielten das neue Album das ganze Wochenende über und feilten zwischen den Gigs an den Songs. Danach ging es in ein Studio in Bruton, Somerset, wo das mobile Studio von JT Soar aus Nottingham anreiste. Fünf Tage später war alles im Kasten, mit allen Ecken und Kanten. Ein paar Unvollkommenheiten. Ein paar ungeschliffene Falten. Und so war es auch besser. Das ist das 15. Album von Hey Colossus und die 30. oder 40. Platte oder etwas ähnlich Absurdes. Die Band nähert sich ihrem 25-jährigen Bestehen, und darüber könnte man sich ernsthaft Gedanken machen. Aber nicht hier. Musik ist Therapie; Hören UND Spielen. Das fühlte sich wie Therapie an. Und es war nötig. Referenzpunkte, die wir besprochen haben: The Associates, Jonathan Fire*Eater, „Red Medicine“ von Fugazi, The Ruts, Wire, Stereolab, Evergreen (die aus Louisville), „A Thousand Leaves“ von Sonic Youth, Wipers, Lungfish, Danzig, die Rolling Stones (mit ihren positiven und negativen Aspekten), Tango In The Night (über Tango In The Night reden wir ständig). Klingt es nach irgendetwas davon? Natürlich nicht. Wir haben Claire von Objections/Nape Neck gebeten, einen Song zu singen, und Angi Fletcher und James Finlay von Fists aus Nottingham
16.66 EUR · #1023941 · DE · Neu
Hey Colossus - Heaven was wild CD Neu — Youbega